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Volleyball-Team Hamburg verliert gegen RPB Berlin 2

Vorjahresmeister zu stark für VTH-Damen

Das Volleyball-Team Hamburg hat das Heimspiel gegen den Vorjahresmeister SG Rotation Prenzlauer Berg 2 mit 0-3 (18-25, 12-25, 7-25) verloren. Die Hamburgerinnen konnten den erfahrenen Berlinerinnen nur im ersten Satz Paroli bieten und fanden vor 182 Zuschauern im dritten Satz zu wenig Lösungen im Angriff.
Die Enttäuschung der Hamburger Spielerinnen war nach dem Spiel, insbesondere nach dem 7-25 im dritten Satz, sehr groß. Auch Trainer Gerd Grün musste den dritten Satz erst einmal sacken lassen.

Dabei hatten die Hamburgerinnen gut begonnen und konnten das Spiel offen gestalten. Erst ein paar leichtere Fehler ermöglichten den 25-18 Satzgewinnen für RPB 2.
Im zweiten Satz waren wurden die Gäste aus Berlin stärker und bestimmten die Partie. Die Hamburgerinnen versuchten kämpferisch dagegenzuhalten. Mit 25-12 ging der Durchgang trotzdem deutlich an die Hauptstädterinnen.
Es folgte der dritte Satz, in dem die Mannschaft von Trainer Gerd Grün keine Lösungen mehr fand und die Berlinerinnen ihre Erfahrung ausspielte: „Wir haben es im ersten Satz sehr gut gemacht und uns vielleicht selbst um den Lohn gebracht. Im zweiten Satz hat man gesehen, dass RPB sich im Vergleich zum ersten Satz steigern konnte und wir nur noch bedingt gegenhalten konnten. Im dritten Satz haben sich die Berlinerinnen noch besser auf unser Spiel eingestellt. Dazu wurde unsere Annahme immer ungenauer und unser Spiel dann leicht lesbar. Wir müssen weiter daran arbeiten im Angriff variabler zu werden.“
Zum fünften Mal im fünften Spiel wurde Hanne Binkau auf Hamburger Seite zur Spielerin des Spiels gewählt. Auf Seiten vom Rotation Prenzlauer Berg fiel die Wahl auf Maxi Batschkus.
Foto: VT Hamburg/Lehmann

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