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Volleyball-Team Hamburg verliert bei Bayer Leverkusen

Vizemeister besiegt die Hamburgerinnen mit 3-1

Das Volleyball-Team Hamburg verliert das Auswärtsspiel beim TSV Bayer 04 Leverkusen mit 3-1 (25-14, 25-21, 23-25, 25-15). Die Hamburgerinnen stemmten sich von Beginn an gegen die Niederlage, fanden gegen die stark spielenden Außenangreiferinnen der Rheinländerinnen jedoch zu selten die nötigen Mittel, um etwas Zählbares mitnehmen zu können.

Beide Teams starteten gut in die Partie und es entwickelte sich im ersten Durchgang bis zum 11-11 ein offener Schlagabtausch, ehe die Gastgeberinnen unaufhaltsam, durch eine Aufschlagserie von Rebecca Schäperklaus, auf 20-12 davonzogen und den ersten Satz mit 25-14 gewannen.
Die Hamburgerinnen zeigten sich jedoch unbeeindruckt durch den Satzverlust und so kam es auch im zweiten Satz wieder zu einem Spiel auf Augenhöhe, indem sich keines der beiden Teams abschütteln ließ und kleine Führungen vom anderen Team sofort wieder ausgeglichen wurden. In der entscheidenden Phase spielten die Gastgeberinnen ihre Erfahrung aus und gewannen den Satz mit 25-21.
Gleiches Spiel im dritten Satz: Die Hamburgerinnen legten vor und die Leverkusenerinnen konterten. Doch diesmal waren die Gäste in der Schlussphase hellwach und nutzten den dritten Satzball zum 25-23.
Im vierten Satz kamen die Gastgeberinnen besser aus den Startblöcken und führten schnell mit 11-5. Ein Vorsprung, der schon früh im Satz die Vorentscheidung bedeutete. Mit 25-15 gewannen die Leverkusenerinnen den Durchgang und sicherten sich die drei Punkte.

Für VTH-Trainer Jan Maier ein verdientes Ergebnis, auch wenn er mit Blick auf die kommenden beiden Spiele gerne den einen oder anderen Punkt mitgenommen hätte:

„Leverkusen hat stark gespielt und besonders über die drei Außenpositionen aus allen Lagen viel Druck gemacht. Trotz unserer 13 Blockpunkte haben sie dem Spiel trotzdem noch ihren Stempel aufdrücken können. Diverse Aufschlagserien der Rheinländerinnen taten ihr übrigens. Soweit sind wir einfach noch nicht. Das müssen wir neidlos anerkennen. Dennoch haben wir uns weiterentwickelt und nehmen einiges an Erfahrung mit nach Hause, die uns in den beiden wichtigen Spielen in Aligse und zu Hause gegen Rotation Prenzlauer Berg helfen kann.“

Als beste Hamburger Spielerin wurde Juliane Köhler ausgezeichnet, bei den Leverkusenerinnen erhielt die ehemalige Hamburgerin Anna Hoja die MVP-Medaille.

Für das Volleyball-Team Hamburg geht es an den kommenden beiden Wochenenden in richtungsweisenden Partien gegen die direkten Abstiegskonkurrenten: Am 9. Februar reisen die Hamburgerinnen (10.) zum Tabellenzwölften SF Aligse, am 16. Februar ist dann RPB Berlin (11.) zu Gast in der CU Arena.

Fotos: VTH/Lehmann

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