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Volleyball-Team Hamburg reist mit großen Personalsorgen nach Dingden

Hamburgerinnen nur mit neun Spielerinnen im Kader

Das Volleyball-Team Hamburg reist am Sonnabend, 29. September (Anpfiff 19:30 Uhr) zum SV Blau-Weiss Dingden. Im Gepäck haben die Hamburgerinnen große Personalsorgen: Nach Jasmin Belguendouz (Knie), fehlen auch Annalena Grätz und Anna Jungjohann.

Während Jungjohann bei einem privaten Termin weilt, muss sich Grätz einer Operation unterziehen. Schon in den ersten beiden Spielen hatte die Außenangreiferin Probleme mit dem Knie, nach Rücksprache mit den Ärzten, wird sie sich nun am Meniskus operieren lassen. Beim Volleyball-Team Hamburg hofft man, dass Grätz in ein paar Wochen wieder am Mannschaftstraining teilnehmen kann.

Keine guten Vorzeichen für das schwere Auswärtsspiel beim letztjährigen Tabellenfünften. Zwar starteten die Blau-Weissen mit zwei Niederlagen in die Saison, präsentierten sich dabei aber als spiel- und kampfstarke Mannschaft. Am letzten Wochenende musste sich das Team der Mannschaft aus Leverkusen zwar mit 3-0 geschlagen geben, forderte dem Vizemeister beim 26-28, 25-27 und 20-25 alles ab.

Obwohl Maier nur neun Spielerinnen zur Verfügung hat, will er die Punkte nicht kampflos in Dingden lassen:

„Aufgrund der ersten beiden Ergebnisse Dingden zu unterschätzen, wäre sehr unklug. Im Großen ist das Team zusammengeblieben und sie haben mit Kathrin Kappmeyer immerhin die letztjährige Gewinnerin der MVP Gesamtwertung in den Reihen. Je schneller wir uns nach dem Ausfall von Anni Grätz neu finden, desto besser werden wir dagegenhalten können. Ich bin sehr gespannt auf das Spiel.“

Foto: VTH/Lehmann

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