OFFIZIELLE WEBSITE DES
VOLLEYBALL-TEAM HAMBURG

Volleyball-Team Hamburg verliert das Regionalpokalfinale gegen Stralsund

VT Hamburg unterliegt nach starker Leistung mit 3-2

Das Volleyball-Team Hamburg hat am Sonntag den Sieg im Regionalpokal verpasst. Trotz deutlicher Leistungssteigerung verloren die Hamburgerinnen knapp mit 2-3 (18-25, 25-16, 18-25, 25-22, 13-15) und musst den Pokalsieg den Stralsunder Wildcats überlassen.

Im Halbfinale gegen den Regionalligisten SV Warnemünde probierte VTH-Cheftrainer Jan Maier viele Formationen aus und testete taktische Varianten. Nach starkem ersten Satz, der mit 25-12 deutlich an das VT Hamburg ging, hatte Maiers Mannschaft im zweiten Satz Probleme mit der Abstimmung, was der SVW nutzte und den Satz mit 25-20 für sich entschied. Ab dem dritten Satz hatten sich die Hamburgerinnen wieder gefunden und gewannen die Durchgänge mit 25-18 und 25-17.

Im Finale wartete mit den Stralsunder Wildcats der aktuelle Tabellenführer der zweiten Bundesliga Nord. Die Wildcats ließen dem Kieler TV beim 3-0 im Halbfinale keine Chance und zogen souverän ins Finale ein.

Beide Teams zeigten von Beginn an, dass sie den Sieg wollten und zeigten eine starke Partie. Der erste Satz ging mit 25-18 an die Gastgeberinnen, der zweite Satz mit 25-16, nach einer starken Aufschlagserie von Rieke Niemeyer, an die Hamburgerinnen. Im dritten Durchgang warten die Wildcats zurück im Spiel und sicherten sich den Satz wiederum mit 25-18. Aber auch diesmal hatte die Mannschaft um Kapitänin Saskia Radzuweit die richtigen Antworten parat und gewann den vierten Satz mit 25-22. Im Tie-Break lagen die Hamburgerinnen schon mit 13-11 vorn, mussten sich aber dennoch mit 13-15 geschlagen geben.

Auch wenn sich Trainer Jan Maier über die knappe Niederlage enttäuscht zeigte, war er dennoch sehr zufrieden mit den gezeigten Leistungen:

„Wenn es nach 122 Minuten 13:13 im fünften Satz steht, entscheiden halt zwei Bälle das ganze Spiel. Das Team hat heute gezeigt zu was es im Stande ist. Das tat unserem Selbstbewusstsein enorm gut und nun gilt es den Schwung ins nächste Ligaspiel mitzunehmen.“

Fotos: VTH/Lehmann