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Volleyball-Team Hamburg festigt Platz in der Spitzengruppe

VT Hamburg gewinnt klar gegen den TV Gladbeck

Mit einem deutlichen 3-0 (25:22, 25:19, 25:23) Erfolg über die TV Gladbeck Giants konnte das Volleyball-Team Hamburg einen Platz in der Spitzengruppe der 2. Volleyball Bundesliga festigen.

Die Mannschaft von VTH-Cheftrainer Jan Maier brauchte am Sonnabend vor 349 Zuschauern keine lange Eingewöhnungszeit und war sofort die tonangebende Mannschaft der Partie.

Im ersten Satz konnten die Gäste noch bis zum 21-20 mithalten, mussten sich am Ende dann doch mit 25-22 geschlagen geben. Deutlicher geschalteten die Hamburgerinnen den zweiten Durchgang: Nach nur 19 Minuten hieß es 25-19 für die Gastgeberinnen, die dadurch mit einer 2-0 Satzführung in die 10 Minuten Pause gingen. Auch in der Vorwoche in Köln führten die Hamburgerinnen schon mit 2-0 und konnten die Partie erst im Tie-Break für sich entscheiden. Gegen die TV Gladbeck Giants ließen sie sich das Spiel aber nicht mehr aus der Hand nehmen.
Auch wenn es Ende des 3. Satzes nochmal knapp wurde, verwandelte die Mannschaft um Kapitänin Saskia Radzuweit den 4. Matchball zum 25-23.

VTH-Cheftrainer Jan Maier zeigte sich nach dem Spiel sehr zufrieden mit dem Ergebnis, sieht bei seinem Team dennoch noch Potential nach oben:

„Der Sieg war richtig wichtig. Wir haben sicher nicht unser bestes Volleyball gezeigt, aber wenn wir dann trotzdem 3:0 siegen zeigt es, dass wir in der spielerischen Entwicklung auf einem guten Weg sind.“

Eine besondere Partie war das Spiel gegen die Giants für VTH-Zuspielerin Lisanne Meis: Im Sommer aus Gladbeck an die Elbe gewechselt, wurde sie nach dem Spiel zur besten Spielerin ihres neuen Teams gewählt:

„Es war etwas Besonderes, gegen meine alte Mannschaft zu spielen. Zu Beginn war ich auch etwas nervös. Aber das legte sich schnell, da wir sehr souverän gespielt haben. Das Spiel hat Spaß gemacht und stärkt vor allem unser Selbstvertrauen. Das ist wichtig für uns. Es war vielleicht nicht das beste Spiel von uns, aber wir haben den Zuschauern gezeigt, dass es auch anders geht, als zum Beispiel gegen Bad Laer.“

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Fotos: VTH/Lehmann